Das World Culture Festival in Berlin
Olympiastadion Berlin 2. und 3. Juli 2011
Ein unvergessliches Fest mit Tanz, Musik, Gesprächen und Meditation

Empfang Ausschuss

  • Prof. Ruud Lubbers (Weiterlesen)
    Ehemaliger Premierminister der Niederlande
  • Mr. Madhu Rao (Weiterlesen)
    CEO Shangri-La Hotel Group International Madhu Rao ist Geschäftsführer und Chief Executive Officer von Shangri-La Hotel International Management Limited (gemeinhin als “Shangri-La Hotels and Resorts” bekannt).
  • Prof. Dr Ahmet Akgündüz
    Präsident Islamische Universität Rotterdam
  • Dr. Thuwayba Al Barwani (Weiterlesen)
    Dekan der Sultan Qabus-Universität
  • Mr. Khalid Al-Omran
    Inhaber, Omran Corporation, Königreich Saudi-Arabien
  • Rabbi Sergio Bergman
    Vorsitzender der Progressiven Gemeinde Argentiniens, Gründer der Judaica Stiftung, Buenos Aires, Argentinien
  • Mr. Danny K. Davis
    Kongressabgeordneter, US-Kongress
  • Mr. Nirj Deva (Weiterlesen)
    Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Prof. Peter Eigen
    Gründer von Transparency International
  • Mrs. María Eugenia Estenssoro (Weiterlesen)
    Senatorin, des argentinischen Senats
  • Mrs. Erna Hennicot-Schoepges (Weiterlesen)
    Unabhängige Gutachterin und Mitglied der Jury für die Europäischen Kulturhauptstädte, ehemalige Ministerin für Kultur
  • Ms. Monika Griefahn (Weiterlesen)
    Vorstandsmitglied, Right Livelihood Award („alternativer Friedensnobelpreis“)
  • Prof. Bernd Guggenberger
    Präsident, Lessing-Universität, Berlin
  • Ms. Indu Jain
    Vorsitzende der Times of India Group, Bennett, Coleman & Co
  • Hon. Shri Sriprakash Jaiswal (Weiterlesen)
    Minister für Kohle, Statistik und Programmdurchführung, Regierung von Indien
  • Judge Gabrielle Kirk McDonald
    Ehemalige Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag
  • His Royal Majesty Nana Odidwour Baah Kokroko III (Weiterlesen)
    Tufuhene von Hwidiem, König der Ashanti in Akim North District of Ashanti Region in Ghana
  • Mr. Robert Korzeniowski
    Athlet, Gewinner von 4 goldenen olympische Medaillen und 3 Weltmeisterschaften
  • Mr. Jacek P. Krawczyk (Weiterlesen)
    Vizepräsident des Europäischen Wirtschafts-und Sozialausschusses, Brüssel
  • Mrs. Jolanta Kwasniewska (Weiterlesen)
    Ehemalige First Lady von Polen (1995-2005), Gründerin und Präsidentin der Stiftung „Kommunikation ohne Grenzen“; Rechtsanwältin.
  • Mr. Ram Labhaya Lakhina (Weiterlesen)
    Gründer und Präsident der niederländisch-indischen Handelskammer (NICCT) und Vorsitzender der Mahatma Gandhi Memorial Foundation
  • Prof. Vytautas Landsbergis
    Ehemaliger Premierminister Litauens
  • Mr. Jo Leinen
    Deutsches Mitglied des Europäischen Parlaments, Vorsitzender des Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit
  • Mr. Pedro Jiménez León
    Mitglied des mexikanischen Abgeordnetenhaus
  • Ms. Erika Mann (Weiterlesen)
    Ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments
  • Dr. Mihail Mihailov
    Mitglied des bulgarischen Parlaments
  • Dhr. Luis Moreno-Ocampo
    Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC)
  • Mrs. Nancy Pelosi
    Kongressabgeordnete, US-Kongress
  • Mr. Christopher Pinto
    Präsident des Beschwerdegerichts Iran-USA
  • Dr. Sanjay Pradhan
    Vize-Präsident, Welt Bank Institute, Weltbank
  • Mr. Michael Quigley
    Kongressabgeordneter, US-Kongress
  • Mr. Peleg Reshef
    Direktor the Future Generations Division, jüdischer Weltkongress
  • Rabbi David Rosen (Weiterlesen)
    Internationaler Direktor für interreligiöse Angelegenheiten, Rabbi des American Jewish Committee David Rosen, ehemaliger Oberrabbiner von Irland, Direktor des American Jewish Committee, Abteilung für interreligiöse Angelegenheiten und des AJC Heilbrunn Instituts für internationale interreligiöse Verständigung. Er war bis vor kurzem Vorsitzender des IJCIC, des Internationalen Jüdischen Komitees für Interreligiöse Beratung.
  • Dr. Jacques Santer (Weiterlesen)
    Ehemaliger Premierminister von Luxemburg, Ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission
  • Rabbi Awraham Soetendorp (Weiterlesen)
    Der ehemalige Präsident des europäischen Sektors der Weltunion für progressives Judentum, niederländischer Vorsitzender des Solidaritätskomitees für Juden
  • Mrs. Janice D. Schakowsky
    Kongressabgeordnete, US-Kongress
  • Prof. Dr. Myron Scholes (Weiterlesen)
    Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften
  • Prof. Dr. Gesine Schwan (Weiterlesen)
    Gründerin der Humboldt-Viadrina School of Governance
  • Mr. Wilfried Vanhonacker
    Dekan, Moskauer Schule für Management SKOLKOVO
  • Mr. Josef Winkler (Weiterlesen)
    Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied des Vorstandes der Grünen

Empfang Ausschuss Netzwerke

Prof. Ruud Lubbers

Ehemaliger Premierminister der Niederlande

"Ich gratuliere Sri Sri Ravi Shankar und möchte meinen Dank und meinen Respekt ausdrücken für den immensen Beitrag von Art of Living für weltweiten Frieden. In dieser Welt, in der wir durch moderne Technologien und die Weltwirtschaft so verbunden sind und welche derart beeinträchtigt ist durch Konflikte, Stress und Frustration, ist die Kunst des Lebens der Weg zu Harmonie. Die Art of Living Initiativen sind so wertvoll. Die gelehrten Atemtechniken und die Meditation helfen uns, Harmonie in uns wiederherzustellen und auf diese Weise auch zu der Harmonie der anderen und der Gesellschaft beizutragen. Ich bin völlig einer Meinung mit Sri Sri Ravi Shankar, dass es Zeit für uns alle ist, zusammenzukommen, um das Leben zu feiern, unseren Horizont zu erweitern, unsere Wurzeln zu vertiefen und anderen die Hand zu reichen."

Ruud Lubbers war von 1982 bis 1994 Premierminister der Niederlande und stand drei erfolgreichen Regierungen vor, was ihn zum dienstältesten Premier der Nachkriegsära werden ließ. Während seiner Dienstzeit hatte er großen Einfluss auf den Aufbau Europas und machte es zu dem, was es heute ist. Er war auch die Schlüsselfigur bei der Einführung des sogenannten „Holländischen Modells“, welches zu der erfolgreichen Wende in der holländischen Wirtschaft führte. Danach war er von 2001 bis Februar 2005 der 9. Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen.

Als Absolvent der Netherland's School of Economics begann Ruud Lubbers seine Karriere als Geschäftsführer des Familienunternehmens. Er wurde im Jahre 1973 Wirtschaftsminister und leitender Stellvertreter des Vorsitzenden der Christlich-Demokratischen Allianz.

Nach dem Verlassen der Politik lehrte er Studiengänge über Globalisierung und nachhaltige Entwicklung an der Universität Tilburg in den Niederlanden und als Gastprofessor an der John F. Kennedy School of Government an der Harvard University. Er trug maßgeblich zum Erfolg der Erd-Charta bei.

www.ruudlubbers.nl

Mr. Madhu Rao

CEO Shangri-La Hotel Group International Madhu Rao ist Geschäftsführer und Chief Executive Officer von Shangri-La Hotel International Management Limited (gemeinhin als “Shangri-La Hotels and Resorts” bekannt).

Herr Rao hat mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Shangri-La Hotels and Resorts, in die er im Jahre 1988 als Konzernabschluss- Controller eintrat. Er wurde im Jahr 1997 zum Finanzvorstand von Shangri-La Asia Limited ernannt und hält diesen Posten gegenwärtig inne.

Zuvor war er 17 Jahre bei einem führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmen in Mumbai, Indien, verantwortlich für die Management-Beratung des Unternehmens, 12 Jahre davon als Partner. Er ist Absolvent der Handelswissenschaften an der Universität von Mumbai und ein Mitglied des Institute of Chartered Accountants (Wirtschaftsprüfer) of India.

Dr. Thuwayba Al Barwani

Dekan der Sultan Qabus-Universität

Dr. Al Thuwayba Barwani ist Dekan an der Pädagogischen Hochschule der Sultan Qabus-Universität in Oman. Sie ist Mitglied des Staatsrates und ehemalige stellvertretende Ministerin für Soziale Angelegenheiten und stellvertretende Ministerin für soziale Entwicklung. Sie erwarb ihren Bachelor-Abschluss in englischer Literatur und Sprache an der Universität von Kuwait und ihren Master und Doktor in Lehrplan und Unterricht an der State University of New York in Albany USA. Sie ist Mitglied des Rates für Hochschulbildung und einer der Gründer und Mitglieder des Kuratoriums der Al Sharqiya Privatuniversität.

Im Jahr 1993 wurde Dr. Al Barwani von Seiner Majestät mit dem Orden zweiter Klasse für Kultur, Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. 1998 erhielt sie den Golf Award für Wissenschaft und Forschung. Im Jahr 2002 wurde ihr der Führungskräfte-Preis "Special Olympics" für ihre Arbeit im Bereich des Sports für behinderte Menschen verliehen und im Jahr 2009 erhielt sie die Ehrendoktorwürde für Sportkultur von der National Academy of Physical Culture, Newcastle UK und den ICET Führungskräfte Preis. Im Jahr 2007 war sie Empfängerin des Arab Women's Renaissance Award der arabischen Parlamentarischen Union, Frauenausschuss in Kuwait.

Dr. Al Thuwayba Barwani hat Publikationen in den Bereichen Hochschulbildung, Lehrerbildung, Geschlechterfragen, familiäre Probleme und Qualität und Innovation im Bildungsbereich, intern

Mr. Nirj Deva

Mitglied des Europäischen Parlaments

"Es gibt mir Ansporn, dass überall auf der Welt das Verständnis dafür wächst, dass wir unsere Kulturen gegenseitig anerkennen und annehmen müssen. Wir müssen unsere Unterschiede würdigen im tröstlichen Bewusstsein, dass uns doch viel verbindet. In einer zunehmend globalisierten Welt, in der wir mit Herausforderungen konfrontiert werden, die für eine Nation oder Organisation alleine zu groß sind, schöpfe ich Mut daraus, dass so viele Menschen aus der ganzen Welt diesen Schritt vorwärts gehen und erkennen, wie notwendig es ist, größere kulturelle Toleranz und gegenseitigen Respekt zu fördern; das hat jetzt mehr denn je eine entscheidende Bedeutung für uns alle. Ich gratuliere The Art of Living und Sri Sri Ravi Shankar zu einem außergewöhnlichen Beitrag im interkulturellen Dialog und zur Bewahrung des Friedens in den vergangenen 30 Jahren."

Nirj Deva kam in Sri Lanka zur Welt und ist Staatsbürger von Sri Lanka und von England. Im Jahre 1981 wurde er Vorsitzender der Bow-Gruppe (ein führender politischer Think-Tank in England). Er war Vorsitzender der Abteilung für Transport/nationaler Verbraucher-Ratsausschuss für die Deregulierung im Lufttransport, was in Europa zu Niedrigpreis-Fluggesellschaften führte. Im Jahre 1992 wurde er als Mitglied in das Unterhaus und 1999 als konservatives Mitglied in das Europäische Parlament gewählt, wo er als Mitglied des Ausschusses für Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit sowie im Ausschuss für Außenpolitik mitwirkt.

Er ist Wissenschaftler an der Königlichen Akademie der Künste, Vorsitzender der Handelskammer EU-Indien sowie Schirmherr der internationalen Monarchisten. Im April 2005 war er Vorsitzender der EU-Delegation bei der UN-Kommission für nachhaltige Entwicklung in New York.

Mrs. María Eugenia Estenssoro

Senatorin, des argentinischen Senats

Frau María Eugenia Estenssoro wurde 1958 in La Paz, Bolivien geboren. Sie hat ein Aufbaustudium in „Bücher und Zeitschriften“ an der Harvard University abgeschlossen und hat einen Master-Abschluss in Journalismus an der Columbia University, in Englischer Literatur und Französisch am Smith College Massachusetts und in Politikwissenschaft am Institut des Sciences Politiques in Paris.

Zurzeit ist sie Senatorin in Buenos Aires und Präsident des Senatsausschusses für die Medien- und Meinungsfreiheit. Sie ist auch Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters von Buenos Aires. Ebenso ist sie ehemaliges Mitglied der Gesetzgebungskörperschaft von Buenos Aires (2003-2007).

Frau Estenssoro ist Mitbegründer und Präsidentin der Social-Equity Company Foundation und Mitgründerin und ehemalige Geschäftsführerin der "Fundación Endeavor Argentinien ". Sie ist Leiterin und Mitglied der zivilgesellschaftlichen Organisationen gegen Korruption einschließlich Poder Ciudadano in Argentinien und Transparency International in Deutschland. Frau Estenssoro ist auch Mitbegründerin und ehemalige Präsidentin des International Women's Forum.

Mrs. Erna Hennicot-Schoepges

Unabhängige Gutachterin und Mitglied der Jury für die Europäischen Kulturhauptstädte, ehemalige Ministerin für Kultur

"Das Leben ist eine Tatsache, zu leben ist eine Kunst. Der 30. Jahrestag der Art of Living Bewegung soll ein Meilenstein des neuen Denkens in einer Welt des Wandels sein."

Erna Hennicot-Schoepges entwickelte ihre Leidenschaft für Kultur durch musikalische Studien, für welche sie mit einer Goldmedaille als Pianistin ausgezeichnet wurde, sie kombinierte ein Studium der Philosophie mit Literatur am Conservatoire Royal de Musique Bruxelles, an der Ecole Normale in Paris, am Mozarteum in Salzbourg und dem Centre Universitaire in Luxemburg.

Ihre politische Karriere ist durch kulturelle Angelegenheiten gepflastert. Sie begann früh als Politikerin auf lokaler Ebene in ihrer Heimatstadt in Walferdange als Bürgermeisterin und wurde die erste weibliche Präsidentin in Luxemburgs Parlament und schnell zu einer Hauptfigur in der luxemburger Politik als Minister für Kultur, Hochschulwesen, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit. Gleichzeitig blieb sie als Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und des Europäischen Parlaments tätig.

Erna Hennicot-Schoepges ist für ihr aktives Engagement in zahlreichen Stiftungen, so wie für Themen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs bekannt.

Auf nationaler Ebene ist sie verantwortlich unter anderem für die Gründung der Universität Luxemburg im Jahr 2003 und der Philharmonie Luxemburg im Jahr 2005. Auf europäischer Ebene war sie Berichterstatterin des Europäischen Jahrs des interkulturellen Dialogs 2008 . Durch die Organisation von Konferenzen und das erstellen von Publikationen hat sie es geschafft, eine

Ms. Monika Griefahn

Vorstandsmitglied, Right Livelihood Award („alternativer Friedensnobelpreis“)

"Nach meinem Besuch der Konferenz über menschliche Werte während der 25-Jahrfeier der Art of Living Foundation in Bangalore, an der 2,5 Millionen Menschen teilnahmen, habe ich über einige Jahre aufmerksam die Arbeit der Internationalen Art of Living Foundation und ihres Gründers Sri Sri Ravi Shankar beobachtet. Ich bin sehr beeindruckt von dem Inklusivitätskonzept für Friedenskonsolidierung und vom interkulturellen Dialog, denn die Stiftung fördert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden durch Yoga, sondern setzt ihre Bemühungen mit herausragenden Ergebnissen im humanitären Bereich um. Es ist wunderbar und kommt genau zur rechten Zeit, dass anlässlich des 30. Jahrestags der Organisation das World Culture Festival in Berlin stattfindet und Teilnehmern aus der ganzen Welt ermöglicht wird, in gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Wertschätzung zusammenzukommen."

Monika Griefahn wurde 1954 in Mülheim a.d. Ruhr geboren. Sie schloss das Studium der Soziologie und Mathematik im Jahr 1979 ab. Ein Jahr später war sie Mitbegründerin von Greenpeace Deutschland und wurde im Jahr 1984 Mitglied des Zentralvorstands. Während ihrer Zeit bei Greenpeace war sie zunächst verantwortlich für Kampagnen gegen die chemische Verschmutzung und zum Schutz der Nordsee und später für die Entwicklung von Fortbildungsprogrammen und die Einrichtung neuer Büros in Europa, der ehemaligen Sowjetunion und Lateinamerika.

Im Jahr 1990 wurde sie Umweltministerin in Niedersachsens. Von 1998-2009 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages und kümmerte sich hauptsächlich um Kultur und Medien sowie auswärtige Angelegenheiten. Sie ist Vorstandsmitglied der Right Livelihood Award Stiftung, Vorsitzender des Verwaltungsrates der „Deutschen Welle“ (deutscher Auslandsrundfunk) und Mitglied des Vorstands der Deutschen UNESCO-Kommission.

Hon. Shri Sriprakash Jaiswal

Minister für Kohle, Statistik und Programmdurchführung, Regierung von Indien

"Ich freue mich sehr zu erfahren, dass die Stiftung The Art of Living dieses Ereignis im Juli in Berlin organisiert, um das 30. glorreiche Jahr ihrer Existenz zu feiern. Die Stiftung spielt weltweit eine elementare Rolle im Leben von Millionen von Menschen. Auch wenn die Entstehungsgeschichte der Stiftung in Indien liegt, so hat sie ihre Botschaft von guter Gesundheit, Harmonie und Vielfalt sowie ihre Botschaft von der Unterstützung des interkulturellen Dialogs in mehr als 151 Ländern in der ganzen Welt verbreitet. Ich stelle mit Freuden fest, dass mehrere hervorragende Persönlichkeiten Mitglied des Festkomitees für die Stiftung The Art of Living sind. Ich bin sicher, dass das Ereignis ein großartiger Erfolg wird mit Führern, Friedensstiftern sowie angesehenen Persönlichkeiten aus allen Gesellschaftsschichten, die einen geistreichen Beitrag dazu leisten werden.

Ich wünsche der Art of Living-Stiftung, dass sie immer stärker wächst und ihre göttliche Botschaft für viele weitere Jahre verbreitet."

Sri Prakash Jaiswal ist Mitglied des Indischen Parlaments im 14. Lok Sabha (Unterhaus) für die Kongresspartei und gewann zwei Mal die Wahlen im Stimmbezirk von Kanpur in Uttar Pradesh. Zurzeit arbeitet er in der indischen Regierung als Innenminister. Er begann seine politische Karriere 1989 als Bürgermeister der Stadt Kanpur. Er war auch Sekretär des Kongresskomitees von Uttar Pradesh sowie Präsident des Distriktausschusses. Er wurde in die 13. Lok Sabha gewählt, wo er als Mitglied des Ausschusses für Erdöl und Chemikalien sowie als Mitglied des gemischten Ausschusses für Gehälter und Zulagen arbeitete. Er arbeitete auch als Mitglied des Beratungsausschusses im Eisenbahnministerium. Er wurde in den 14. Lok Sabha wiedergewählt und war von da an Staatsminister für Inneres.

His Royal Majesty Nana Odidwour Baah Kokroko III

Tufuhene von Hwidiem, König der Ashanti in Akim North District of Ashanti Region in Ghana

"Dieses Festival ist ein Traum von vielen und ein Bestreben der wenigen Mächtigen, wo Kultur eine Brücke über Grenzen schlägt, Friede, Einheit und Liebe umfassend. Die International Art of Living Foundation hat, indem sie Verständnis und Akzeptanz der eigenen Kultur bringt, getan, was viele Aktivisten, Poeten, Reformer und andere über Jahrhunderte versucht haben, mit dem gemeinsamen Ziel, dass wir alle Eins unter der Sonne sind."

Seine königliche Majestät Nana Odidwour Baah Kokroko III. ist der 16. Tufuhene der Hwidiem Provinz im Ashanti Akyem North District des Ashanti Königreichs von Ghana. Er wurde am 27. August 2006 eingesetzt.

Seine Majestät hat es auf sich genommen, Kindern in schwierigen Umständen das Leben zu erleichtern, indem er insbesondere eine Nichtregierungsorganisation mit dem Ziel, Behinderten zu helfen, Kinder auf der Straße zu unterstützen und Gemeinwesenarbeit zu fördern, aufbaut. Der primäre Fokus liegt darauf, die Kinder zu befähigen, größere Höhen in Bereichen wie Bildung, Karriere und Landwirtschaft durch Kultur und Kunst zu erreichen.

Mr. Jacek P. Krawczyk

Vizepräsident des Europäischen Wirtschafts-und Sozialausschusses, Brüssel

"In den letzten 30 Jahren hat die Art of Living Foundation Menschen zusammengeführt, zu ihrem gegenseitigen Verständnis beigetragen, einen Lebensstil inspiriert und Gesundheit und Harmonie gebracht. Die Stiftung war erfolgreich darin, uns zu erinnern, dass bloße Toleranz nicht genug ist in einer multikulturellen Welt. Die Begegnung mit dem anderen kann nur erfolgreich sein, wenn Toleranz Hand in Hand geht mit echter Neugierde, Verantwortung, Offenheit und dem Respekt vor dem Anderssein des anderen. Gut gemacht und herzlichen Glückwunsch! Als ein Vizepräsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses bin ich der Stiftung außerordentlich dankbar für ihre Aktivitäten zugunsten der Wirtschaftsethik. In einer Zeit, in der die Krise die entscheidende Bedeutung der ethischen Dimension im Geschäftsleben in den Fokus gebracht hat, ist eine gründliche Betrachtung der Angelegenheit wichtiger denn je."

Jacek P. Krawczyk hat einen Master of Law Abschluss von der Universität Warschau und einen Master of Consulting and Coaching Abschluss der Hautes Etudes Commerciales.

Seit 2010 ist Jacek P. Krawczyk ein Vizepräsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses in Brüssel. Seit 2004 ist er Mitglied des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses. Zwischen 2004 und 2006 war er stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe INT (Binnenmarkt) und von 2006 an, ein stellvertretender Vorsitzender der Arbeitgebergruppe und Mitglied des Präsidiums des Ausschusses. Er hat verschiedene Stellungnahmen vorbereitet, insbesondere: European aviation relief programme, Single European Sky II, Transatlantic Relations.

Zur Zeit ist er Vizepräsident des polnischen Verbandes der privaten Arbeitgeber LEWIATAN und Aufsichtsratsvorsitzender mehrerer Gesellschaften, insbesondere LOT Polish Airlines, Microtech – eine Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft, die auf dem OTC-Markt in Warschau gehandelt wird, und PETROLOT – eine Gesellschaft, die Treibstoff auf polnischen Flughäfen liefert.

Jacek P. Krawczyk hat 20 Jahre seiner beruflichen Karriere als Manager verschiedener Firmen gearbeitet. Er begann im Jahre 1989 als Berater und wechselte dann 1993 in den Finanzsektor als Vorstandsmitglied und später als Vorstandsvorsitzender verschiedener Handels- und Investmentbanken. Im Jahr 2000 wechselte er in den IT-Sektor. Als Vorstandsvorsitzender der OPTIMUS S.A.

Mrs. Jolanta Kwasniewska

Ehemalige First Lady von Polen (1995-2005), Gründerin und Präsidentin der Stiftung „Kommunikation ohne Grenzen“; Rechtsanwältin.

Mitglied des Comité des Sages und der Jimmy & Rosalynn Carter Partnership Foundation. Ehemaliges Vorstandsmitglied ehrenhalber des Internationalen Zentrums für vermisste und ausgebeutete Kinder. Mitglied des Vorstandes der Suzanne Mubarak Women's International Peace Movement und vom Women Leaders' Council zur Bekämpfung des Menschenhandels. Schirmherrin der European Cancer Patient Coalition und des Europäischen Instituts für Frauengesundheit.

Initiatorin der bemerkenswert erfolgreicher nationaler Gesundheitskampagnen (Brustkrebs, Aids, Herzkrankheiten, Diabetes, etc.) Für ihr soziales und humanitäres Engagement und ihre Erfolge wurde sie mit vielen nationalen und internationalen Preisen und Auszeichnungen geehrt, darunter mit der Ehrendoktorwürde und dem von Kindern verliehenen „Orden des Lächelns“ für die Unterstützung der Kinder.

Mr. Ram Labhaya Lakhina

Gründer und Präsident der niederländisch-indischen Handelskammer (NICCT) und Vorsitzender der Mahatma Gandhi Memorial Foundation

Er unterstützte die Interessen der im Ausland lebenden Inder (NRIs) und Menschen indischer Herkunft (PIOs) seit mehr als 30 Jahre. Er war der erste Vorsitzende der globalen Organisation von Menschen indischer Herkunft (GOPIO) von 1994 bis 2002. Im Jahr 1980 war er Mitbegründer der Stiftung für Critical Choices for India, die intellektuelle und materielle Ressourcen der NRIs und PIOs für Indiens Entwicklung mobilisiert.

Im Januar 2009 verlieh der indische Präsident Ram Lakhina die Auszeichnung „Pravasi Bharatiya Samman“ für seinen wertvollen Beitrag zur Förderung der Ehre und des Prestiges von Indiens und der Förderung von Interessen der Inder in Übersee. Im September 2009 schlug Ihre Majestät Königin Beatrix der Niederlande Ram Lakhina zum Ritter für seinen herausragenden Beitrag zur Förderung der indo-niederländischen Zusammenarbeit. Die Herausgeber von „The Indian“ zählt Ram Lakhina zu den „100 Global Indians - Persönlichkeiten, Leistungsträger und Unternehmer“.

Ms. Erika Mann

Ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments

"The Art of Living Foundation wird im Jahr 2011 in Berlin ein World Culture Festival veranstalten. Es ist nicht das erste Mal, dass die Art of Living Foundation eine solche Veranstaltung organisiert, aber das erste Mal in Europa. Und es hätte kein besserer Ort als Berlin sein können, um zu zeigen, dass Spiritualität religiöses Denken transzendieren, und dass unsere moderne Welt kontinuierlich zu einem Ort des Staunens und der Begeisterung werden kann trotz kritischer Entwicklungen in vielen Bereichen. Es wird ein Event voller Spaß, Ernsthaftigkeit und Ideen, und ich freue mich darauf, dabei zu sein."

Erika Mann war von 1994 – 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments und diente in verschiedenen Funktionen unter anderem als Leiterin der gemeinsamen EU-Delegation mit der Ukraine, Moldawien und Weißrussland sowie als Mitglied der Delegation für Südasien. Unter anderem ist sie derzeit Senior Fellow des Atlantic Council, sowie Mitglied des Vorstandes des Weltforums for Ethics in Business.

Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Bereichen einschließlich des internationalen Handels, der Außenpolitik, den Medien/Telekommunikation/Internet sowie die transatlantischen Beziehungen. Sie konzipierte die Idee des „transatlantischen Marktes“ zwischen der EU und den USA, die zur Gründung des Transatlantischen Wirtschaftsrats geführt hat. Im Jahr 2005 erhielt sie den europäisch-amerikanischen Business Council Award 2005 für herausragendes, transatlantisches Engagement.

Erika Mann hat einen Magisterabschluss Politik- und Sozialwissenschaften und forschte an der Universität Hannover, bevor sie als IT-Unternehmensberaterin tätig war. Sie ist Mitglied der International Informatization Academy der UNO.

Rabbi David Rosen

Internationaler Direktor für interreligiöse Angelegenheiten, Rabbi des American Jewish Committee David Rosen, ehemaliger Oberrabbiner von Irland, Direktor des American Jewish Committee, Abteilung für interreligiöse Angelegenheiten und des AJC Heilbrunn Instituts für internationale interreligiöse Verständigung. Er war bis vor kurzem Vorsitzender des IJCIC, des Internationalen Jüdischen Komitees für Interreligiöse Beratung.

" Die Vielfalt der Arten und Formen auf dieser Erde widerspiegeln die Herrlichkeit der Quelle allen Lebens. Wenn dies mit der physischen Welt so ist, um wie viel mehr muss es dann in den spirituellen Welten so sein, wo das Verständnis des Göttlichen so bunt und abwechslungsreich ist durch unterschiedliche und wechselnden kulturelle und historischen Bedingungen.

Der Respekt vor dieser Vielfalt ist ein Ausdruck der Wertschätzung für die unschätzbare und unergründliche Komplexität unserer Welt und unserer zwangsläufig begrenzten Kapazität, das Göttliche zu begreifen. Dieser Respekt erzeugt sowohl echte, religiöse Demut in uns als auch die Fähigkeit, den anderen zu feiern und eine Welt des gegenseitigen Verständnisses, der Wertschätzung und Zusammenarbeit zu schaffen.

Sri Sri Ravi Shankar und seine Art of Living Foundation öffnen Augen und Herzen und sind eine Quelle des Segens und der Inspiration für alle."

Rabbi Rosen arbeitet auch als Berater für interreligiöse Angelegenheiten des Oberrabbinats von Israel. Er ist Mitglied dessen Delegation für den interreligiösen Dialog und ist Mitglied des Rates der religiösen Institutionen im Heiligen Land.

Er ist internationaler Präsident der Weltkonferenz der Religionen für den Frieden (WCRP), Ehrenvorsitzender des Internationalen Rates der Christen und Juden (ICCJ), der Dachverband für mehr als dreißig nationale Stellen zur Förderung christlich-jüdischen Beziehungen ist. Ebenso ist er Mitglied des Exekutivkomitees des Weltkongresses der Imame und Rabbiner und Mitglied des Exekutivkomitees des World Economic Forums zur Förderung der Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen der muslimischen und der westlichen Welt.

Rabbiner Rosen war Mitglied der ständigen Kommission der bilateralen Kommission Israels.

Im November 2005 verlieh Papst Benedikt XVI Rabbi Rosen den Gergoriusorden für seinen herausragenden Beitrag zur Förderung der katholisch-jüdischen Aussöhnung. 2010 wurde er von Königin Elizabeth II. für seine Verdienste um die interreligiösen Beziehungen im Nahen Osten und zwischen Israel und Großbritannien zum „Commander of the British Empire“ ernannt.

Dr. Jacques Santer

Ehemaliger Premierminister von Luxemburg, Ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission

Dr. Jacques Santer ist Mitglied des Europäischen Parlaments für die christlich-soziale Partei Luxemburgs. Er studierte Jura an den Universitäten in Straßburg und Paris und besuchte das Institut für Politische Wissenschaften in Paris. 1975 wurde er Mitglied des Europäischen Parlaments und wurde 1984 zum Premierminister Luxemburgs gewählt; er leitete das Amt über bis 1995 über drei erfolgreiche Amtsperioden.

Zu Beginn seiner politischen Karriere wurde er 1969 Präsident des Aufsichtsrats der christlichen Gewerkschaft und nahm seither wichtige Schlüsselpositionen der politischen Arena ein, unter anderem: Parlamentssekretär der PCS (1966-1972); Generalsekretär der PCS (1972-1974); Parteivorsitzender der PCS (1974-1982); Vorsitzender des Überwachungsausschusses der christlichen Gewerkschaft (1969-1972); Präsident der EPP (1987-1990); Mitglied der Abgeordnetenkammer (1974-1979). Dr. Santer hat mehrere Ehrenauszeichnungen erhalten, so das Große Kreuz der Ehrenlegion (Frankreich); den Verdienstorden (Deutschland und Italien); den Orden Leopold II. (Belgien); den Eichenkranzorden (Luxemburg); den Orden von Adolf von Nassau (Luxemburg); den Orden von Malta sowie andere Auszeichnungen.

Rabbi Awraham Soetendorp

Der ehemalige Präsident des europäischen Sektors der Weltunion für progressives Judentum, niederländischer Vorsitzender des Solidaritätskomitees für Juden

"Wollen wir vorankommen, müssen wir anerkennen, dass wir trotz und gerade in der großartigen Vielfalt von Kulturen und Lebensformen eine einzige menschliche Familie sind, eine globale Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Schicksal.“ Die Erd-Charta

„Die Verschiedenheit feiern geht über das Thema Toleranz hinaus, welches ein vielgenutzter Begriff im interreligiösen Dialog geworden ist. Wir müssen weiter gehen: von Toleranz zu Respekt und von Respekt zu Liebe welche sich selbst im tiefen Verständnis ausdrückt, dass wir den anderen brauchen, um unsere eigene spirituelle und religiöse Identität zu ergänzen und zu bereichern. Die International Art of Living Foundation hat über die Jahre hinweg immens zu diesem Verständnis beigetragen."

Rabbi Awraham Soetendorp ist ein preisgekrönter Menschenrechtler, Dozent, Autor, Umweltaktivist und Vorkämpfer der Zivilgesellschaft. 1943 in Amsterdam geboren, wurde er von einem rechtschaffenen Ehepaar gerettet und überlebte in einem Versteck. Er erhielt seine Ordination vom Leo Baeck-College und war maßgeblich an der Neugründung der jüdischen Gemeinden in den Niederlanden beteiligt. Er ist der Rabbi Emeritus der Gemeinde Beth Jehuda (Den Haag) und ehemaliger Präsident der Weltunion für progressives Judentum in Europa. Er ist Gründungsmitglied des Internationalen Grünen Kreuzes sowie der islamisch-westlichen Dialoggruppe des Weltwirtschaftsforums. Er ist Gründer und Vorsitzender des „Hope for Children Funds“ und Kommissionsmitglied der Erd-Charta sowie Botschafter für die Entwicklungsziele der UN-Millenniumskampagne.

Rabbi Soetendorp ist Träger zahlreicher Auszeichnungen, darunter der Peacebuilders Award (2005) und der James Parks Morton Interfaith Award (2008). Er wurde von Königin Beatrix der Niederlande mit der Auszeichnung „Offizier des Hauses von Oranien“ geehrt (1994).

Prof. Dr. Myron Scholes

Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften

Myron S. Scholes ist Vorstandsvorsitzender der Platinum Grove Asset Management, früher bekannt als Oak Hill Platinum Partners, ein alternativer Investmentfonds, der sich auf Liquiditätsbereitstellungsdienstleistungen für die globalen Kapitalmärkte spezialisiert hat. Professor Scholes ist zur Zeit Direktor der Chicago Mercantile Exchange, Dimensional Fund Investors mutual funds, and American Century (Mountain View) mutual funds. Professor Scholes ist weithin bekannt für seine wegweisende Arbeit über die Preisfindung bei Optionen und über Kapitalmärkte, Steuerpolitik sowie die Finanzdienstleistungsindustrie. Seine Publikationen in Fachzeitschriften sind weit verbreitet. Für sein Werk wurde er 1997 mit dem Wirtschaftsnobelpreis ausgezeichnet. Er hatte die Frank E. Buck Professur für Finanzwissenschaft an der Stanford University Graduate School of Business von 1983 bis 1996 inne und war Senior Research Fellow an der Hoover Institution von 1987 bis 1996. 1969 erhielt er einen Ph.D. von der University of Chicago, wo er als Edward Eagle Brown Professor of Finance in der Graduate School of Business von 1974 bis 1983 arbeitete und wo er auch Direktor des Center for Research in Security Prices von 1976 bis 1983 war. Professor Scholes hält Ehrendoktortitel der Universität von Paris, Frankreich, der McMaster University, Kanada, der Louvain Universität in Belgien und der Wilfrid Laurier University in Kanada.

Prof. Dr. Gesine Schwan

Gründerin der Humboldt-Viadrina School of Governance

"Ich schätze die enorme Arbeit zur Konfliktlösung, für den Frieden und für den interkulturellem Dialog, die die Art of Living Foundation in den letzten 30 Jahren nicht nur in Asien, sondern in über 150 Ländern der Welt geleistet hat. Ich sehe es als sehr zeitnah, dass das World Culture Festival, das die Harmonie in der Vielfalt und den Dialog zwischen den Kulturen fördern soll, nach Berlin kommt in einer Zeit, in der die Integration verschiedener Kulturen und interkulturelle Harmonie wichtige Themen sind. Ich gratuliere der Art of Living Foundation herzlichst zu ihrem 30. Geburtstag und begrüße das World Culture Festival und H.H. Sri Sri Ravi Shankar in Berlin, der historischen Brücke zwischen Ost und West."

Gesine Schwan wurde 1943 in Berlin geboren. Sie studierte Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Berlin und Freiburg/Breisgau. 1971 wurde Gesine Schwan Dozentin für Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und referierte über die philosophischen und ökonomischen Grundlagen der Gesellschaftskritik von Karl Marx. 1977 wurde sie Professorin für Politikwissenschaft, politische Theorie und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Schwerpunkte ihrer Forschung sind politische Philosophie und Theorien der Demokratie und in jüngster Zeit auch Probleme der politischen Psychologie und der politischen Kultur. Seit Oktober 1999 ist sie Präsidentin der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Auf Wunsch von Außenminister Joschka Fischer übernahm sie das Amt des Koordinators der Bundesregierung für die zivile Zusammenarbeit mit Polen im Januar 2005.

Frau Schwan, die 1972 der SPD beigetreten ist, hat neben ihrer wissenschaftlichen Karriere mit zahlreichen politischen Gremien zusammengearbeitet. Von 1977 bis 1984 und erneut seit 1996 ist sie Mitglied der Kommission für die Grundwerte des Direktoriums der SPD. Im März 2004 wurde sie von SPD und Bündnis 90/Die Grünen als Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen.

Mr. Josef Winkler

Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied des Vorstandes der Grünen

"Ich gratuliere The Art of Living und Sri Sri Ravi Shankar zu 30 Jahren voller Engagement. 10 Millionen gepflanzter Bäume, 200.000 Strafgefangene, deren Leben eine Wende genommen hat, 61.546 Jugendliche in den Dörfern Indiens, die eine Berufsausbildung erhalten haben und darin ausgebildet wurden, andere anzuleiten sowie 138 gebührenfreie Schulen und unzählige Friedensinitiativen sind ein überdurchschnittliches Ergebnis. Sri Sri Ravi Shankars Ansatz, im Sinne Gandhis Konflikte durch Gewaltlosigkeit und Gespräche zu beheben, wird in der heutigen Zeit, die geprägt ist von häuslicher Gewalt, religiöser Intoleranz und innerkulturellen Konflikten, dringend benötigt. Ich bin erfreut, dass das World Culture Festival eine wertvolle Gelegenheit bietet, dass die verschiedenen Kulturen dieser Welt zusammenkommen können in einer ökumenischen Stimmung der Zugehörigkeit und Verbundenheit."

Eindrücke


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